📑 Inhaltsverzeichnis
Gefahren im Winter
- Streusalz: Reizt die Pfoten und ist giftig beim Lecken
- Splitt: Kann sich zwischen den Ballen festsetzen
- Eis und Schnee: Bildet Klumpen im Fell zwischen den Zehen
- Kälte: Erfrierungen an Ohren, Nase und Pfoten möglich
Pfotenpflege vor dem Spaziergang
- Pfotenbalsam oder Vaseline auftragen — schützt vor Salz und Kälte
- Fell zwischen den Zehen kürzen — verhindert Schneeklumpen
- Hundeschuhe bei empfindlichen Hunden
Nach dem Spaziergang
1. Pfoten mit lauwarmem Wasser abspülen
2. Zwischen den Zehen kontrollieren (Splitt, Eisklumpen)
3. Abtrocknen und bei Bedarf erneut eincremen
4. Auf Risse oder Rötungen prüfen
DIY Pfotenbalsam
- 50g Kokosöl
- 20g Bienenwachs
- 10g Sheabutter
- Im Wasserbad schmelzen, in Dose füllen, abkühlen lassen
Fellpflege im Winter
- Nicht zu kurz schneiden — das Fell isoliert
- Regelmäßig bürsten (Verfilzungen isolieren nicht)
- Bauch und Beine nach dem Spaziergang abtrocknen
- Hundemantel für kurzhaarige Rassen und ältere Hunde
Fütterung anpassen
Hunde, die viel draußen sind, brauchen im Winter etwas mehr Energie. 10–15% mehr Futter bei aktiven Hunden kann sinnvoll sein.
Fazit
Mit etwas Pflege vor und nach dem Spaziergang kommt dein Hund gut durch den Winter. Pfotenbalsam und Pfoten-Waschen sind die wichtigsten Maßnahmen.
Häufige Fragen
Braucht mein Hund im Winter Schuhe?
Ist Streusalz giftig für Hunde?
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