Havaneser
Der Havaneser ist ein fröhlicher, anhänglicher Begleithund aus Kuba — ideal für Anfänger und Familien.
Steckbrief
Charakter und Wesen
Der Havaneser ist ein sonniges Gemüt auf vier Pfoten. Er ist fröhlich, aufgeschlossen und extrem anhänglich. Er will immer bei seinem Menschen sein und folgt von Zimmer zu Zimmer.
Havaneser sind überraschend intelligent und lernwillig. Sie eignen sich hervorragend für Tricktraining und Agility. Dabei sind sie gutmütig und kommen mit fast jedem — Menschen, Kinder, andere Tiere — bestens aus.
Geschichte
Der Havaneser ist der Nationalhund Kubas. Er stammt von den Bichon-Rassen ab, die spanische Seefahrer im 16. Jahrhundert nach Kuba brachten. Dort wurde er zum Begleithund der kubanischen Aristokratie.
Haltung und Pflege
Bewegung
- 30–60 Minuten pro Tag
- Spielen und Tricktraining
- Kurze, abwechslungsreiche Spaziergänge
- Anpassungsfähig an das Aktivitätslevel des Besitzers
Fellpflege
- 3–4x pro Woche bürsten bei langem Fell
- Kurzschnitt alle 6–8 Wochen möglich
- Augenbereich sauber halten
- Ohren kontrollieren
Erziehung
- Leicht trainierbar
- Positive Verstärkung
- Clicker-Training funktioniert sehr gut
- Stubenreinheit kann etwas dauern (wie bei vielen kleinen Rassen)
Gesundheit
- **Patellaluxation**
- **Herzerkrankungen** im Alter
- **Augenprobleme** (Katarakt)
- **Legg-Calvé-Perthes**
- Generell robuste, langlebige Rasse
Für wen geeignet?
- Absolute Anfänger
- Senioren
- Familien mit Kindern
- Wohnungsbesitzer
- Allergiker (wenig Haaren)
- Menschen im Homeoffice
- Nicht geeignet für Menschen, die viel außer Haus sind
Häufige Fragen zum Havaneser
Haaren Havaneser?
Können Havaneser gut alleine bleiben?
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